Mezzosopranistin Alexandra Forster

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Unter den gegen ein Dutzend Solistinnen und Solisten […] gebührt die Krone wohl den beiden jungen Verliebten: der Mezzosopranistin Alexandra Forster in der Hosenrolle des jungen, forsch drauflos preschenden irdischen Thronfolgers sowie der Sopranistin Jennifer Lynn Rouse als zartbesaiteter Mondprinzessin.
Der Landbote (Werner Pfister), 31.12.2010, Le Voyage dans la Lune
Alexandra Forster gibt die alte Zigeunerin Czipra stimmlich überlegen und zeigt eine sehr edle „Hexe“.
Mittelland Zeitung (Christian Berzins), 18.01.2010, Der Zigeunerbaron
Alexandra Forster als frustrierte englische Mezzosopranistin glänzt mit präzisen Koloraturen und bestechenden Bögen.
Der Bund (Hanspeter Renggli), 04.08.2008, Viva la Mamma!

Alexandra Forster steht cool ihren Mann, spricht prächtig gebrochenes „Russisch“ und singt mit viel Sinn für Details.
Mittelland Zeitung (Christian Berzins), 09.01.2006, Die Fledermaus

Eine besondere Auszeichnung gilt es doch zu verteilen, nämlich das Lachrymosa mit dem Text „Fac me vere tecum flere“ – „Mit dir lass mich wahrhaft weinen“. Was Alexandra Forster mit ihrer über alle Register wohltönenden Altstimme aus diesem Zauberstück gemacht hat, das ging wahrlich über alle Begriffe. Man konnte nur noch dasitzen und hören, hören, hören.
Schaffhauser Nachrichten (Manfred Zürcher), 14.09.2004, Stabat mater (Haydn)

Anne-Florence Marbot et Alexandra Forster se lancent alors dans un irrésistible numéro de minauderies et de mesquineries, ajustant deux jolies voix aux air saccadés et aux vocalises acrobatiques de la partition.
Le Journal du Jura (Lyne Hirt), 30.03.2004, La Cenerentola

Bei den Solisten gilt es die ebenso attraktive wie gesanglich überzeugende Alexandra Forster (Grossherzogin) herauszuheben. Die Mezzosopranistin meisterte ihre Rolle mit Charme, stilistischer und stimmlicher Sicherheit […].
Thurgauer Zeitung (Christof Lampart), 12.01.2004, Die Grossherzogin von Gerolstein

Wunderbar kam auch das mit existenziellem Ernst gesungene „Mis Büeli geit über Sapünersteg ii“. Prächtig wurde hier die kraftvolle innere Wahrheit einer nicht nur für das Einzelschicksal gültigen Lebenswahrheit gesanglich gestaltet.
March Höfe Zeitung (Fredy Stäheli), 29.10.2002, S’sch mr alles 1 ding